Entlang einer zerklüfteten Küste zeigt eine zeitgenössische Residenz, wie Architektur sich leise in ihre Umgebung einfügen kann, geleitet vom Rhythmus der Natur. Für deutsche Leser*innen, die Küstenrückzugsorte kennen, die von Wind und Wetter geformt sind, bietet dieses Haus ein Beispiel dafür, wie ein Baukörper verwurzelt statt aufgesetzt wirken kann – selbst an einer dramatischen Klippe – und so die Landschaft zur eigentlichen Hauptfigur macht.
Ein Klippenhaus, das in der Landschaft verankert ist
