Architektonische Ruinen sind selten stumm. In dieser Begegnung mit Kunst sprechen ein italienisches Capriccio aus dem 18. Jahrhundert und zeitgenössische abstrakte Ölgemälde durch zerbrochene Säulen, geschichtete Farben und imaginierte Räume. Für deutsche Sammler:innen und Kulturinteressierte bietet diese Kombination mehr als reine Schönheit. Sie zeigt, wie Erinnerung und Innovation bis heute den visuellen Geschmack prägen.
Architektonische Ruinen treffen auf abstrakte Formen, ein spannender visueller Dialog
