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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Steigerung des Nutzerpotenzials durch barrierefreie Webseiten

Zwischen 15 und 25% der Deutschen haben Einschränkungen, die sie bei der Nutzung von Internetseiten behindern, sofern die Seiten unter Missachtung der WAI-Standards erstellt worden sind. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Tabellen, die ja für die gegliederte Darstellung von Inhalten gedacht sind, für Layout-Zwecke verwendet wurden.

Ein Beispiel sind motorische Einschränkungen, wenn Menschen lieber sicher mit der Tastatur navigieren, statt mit der Maus.

Die am weitesten verbreiteten Einschschränkungen sind Sehbehinderungen wie altersbedingte Einschränkung des Kontrastsehens und der Sehschärfe.

Optimierung für Suchmaschinen und Mobilgeräte durch barrierefreie Webseiten

"Google ist blind" und liest und indexiert nur Textinhalte. Die Seiten des Südstadtportals enthalten nicht nur Text, aber sie liefern für alles was wichtig ist, Text oder Text-Äquivalente.

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