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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Hintergrund-Informationen für Wirtschaft, Gewerbe und Freiberufler

Google-Studie: 40% aller deutschen Käufer im stationären Handel recherchieren vorher im Internet

Google hat Anfang Februar eine Studie über die Verbindung von Internetsuche und Käufen in Ladengeschäft herausgegeben. Die so genannte ROPO-Studie (Research Online, Purchase Offline, frei übersetzt: Suche im Internet, kaufe im Laden) kommt für Deutschland zu dem Ergebnis, dass 40% der Ladenkäufer vorher im Internet recherchieren.

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Internetnutzung im 4. Quartal 2010 bei 74% - Starke Unterschiede bei den Altersgruppen

Die Forschungsgruppe Wahlen teilte am 21.01.2011 das Ergebnis Ihre Studie über die Internetnutzung in Deutschland mit. Im vierten Quartal 2010 wurden 4.006 Personen im Alter über 18 Jahre befragt. Das Ergebnis ist somit statistisch repräsentativ. 74% davon nutzen das Internet privat oder dienstlich.

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Schnäppchenjäger werden nicht zu Stammkunden

Der Unternehmensberater Ingmar Brunken berichtete auf dem Service-Portal iBusiness (www.iBusiness.de) über negative Erfahrungen mit Couponing-Kampagnen im Internet. Couponing, z. B. auf der Web-Plattform "Groupon" ist ein Angebot von Gutscheinen, die nur für einen Tag gelten. Damit sollen Neukunden gewonnen werden.

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Produktinformationen im Internet: Vertrauenswürdige Quellen sind wesentlich

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK, www.gfk.com) befragte 3.500 Konsumenten zum Informationsverhalten im Internet und über Smartphone. Ergebnis: Gesucht werden vor allem Informationen über Preise, Rabatte, Sonderaktionen, Verfügbarkeit, Produkt- und Warentests.
Für knapp drei Viertel der Befragten ist es dabei wichtig, dass die Informationen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.

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Vernetzung von Ladengeschäft und Internet - was Verbraucher von den Vertriebswegen erwarten

Die accenture Management-Beratung stellte am 24. März 2009 eine Umfrage bei 1.000 deutschen Verbrauchern vor. Die Umfrage wurde von der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) durchgeführt.
Demnach erwarten 39 Prozent die größte Produktauswahl im Internet, acht Prozent im Laden. 50 Prozent wünschen in beiden Kanälen die gleiche Auswahl.
50 Prozent der Befragten erwarten den günstigsten Preis in Online-Shops, vier Prozent im Ladengeschäft und 46 Prozent in beiden Kanälen.
Bei Lieferzeit und Warenverfügbarkeit sollten sich Internet und Ladengeschäft nicht unterscheiden. Das fordern jeweils über 70 Prozent der Befragten.

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Service Factory Nürnberg hilft bei der Entwicklung innovativer Dienstleistungen

"Urbane Verödung" im ländlichen, aber auch im städtischen Raum und die demografische Entwicklung Deutschlands sind zwei Gründe, warum der Dienstleistungssektor in Zukunft eine noch größere Rolle spielen wird als heute. Dr. Carsten Reuter, Leiter der Service Factory Nürnberg, kann mit seinem Team innovative Dienstleistungen anstoßen, fördern, mitentwickeln und auf ihre Marktfähigkeit testen.

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Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke 2010 der Deutschen

Drei Millionen Suchanfragen in den drei Wochen vor Weihnachten wurden durch das Internet-Verbraucherportal www.preisvergleich.de ausgewertet. Berücksichtigt wurden Produkte aus dem Preissegment von 5 Euro bis 200 Euro, bei denen sich das Volumen der Suchanfragen um mindestens 25 % gesteigert hatte. Daraus schloss Portalmanager Rüdiger Biebl, "dass es sich bei den Suchanfragen in dieser Preisspanne und so kurz vorm Fest überwiegend um Weihnachtsgeschenke handelt".
Überraschend belegen dabei Bücher, mit über 100.000 Suchanfragen, den ersten Platz unter den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Besonderer Renner war Ken Folletts "Sturz der Titanen". Auch Sachbücher wie "Deutschland schafft sich ab", von Thilo Sarrazin, zählen zu den Bestsellern.

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Persönliche Empfehlung und redaktionelle Inhalte genießen bei deutschen Verbrauchern höchstes Vertrauen

Das Vertrauen in Marken-Webseiten liegt im Mittelfeld. Am wenigsten vertraut wird Banner-Werbung und Werbe-SMS. Das ergibt eine Studie der Unternehmensberatung The Nielsen Company.

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Klickrate bei Standard-Werbebannern auf neuem Tiefpunkt

Klassische Display-Werbung mit Werbebannern bringt immer weniger Nutzen. Die Werbeagentur mediamind (www.mediamind.com) stellte bei ihren globalen Analysen fest, dass die Klickrate auf Werbebanner von 0,15% im Jahr 2006 weiter auf 0,09% im Jahr 2010 zurückgegangen ist.

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BITKOM Webmonitor stellt fest: Häufig sind Texte am Computer nur schwer zu lesen. Barrierefreies Webdesign ist nötig.

Fast die Hälfte der PC-Nutzer klagt bei der Umfrage über zu kleine Schrift im Internet und anderen Anwendungen. Jeder Siebte der über 60-Jährigen hat häufig oder sehr häufig Probleme mit dem Lesen von Texten in Webseiten oder anderen Anwendungen.

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