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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Persönliche Empfehlung und redaktionelle Inhalte genießen bei deutschen Verbrauchern höchstes Vertrauen

Das Vertrauen in Marken-Webseiten liegt im Mittelfeld. Am wenigsten vertraut wird Banner-Werbung und Werbe-SMS. Das ergibt eine Studie der Unternehmensberatung The Nielsen Company.

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89% der deutschen Konsumenten vertrauen Empfehlungen von Bekannten. An zweiter Stelle des Rankings liegen redaktionelle Inhalte, ihnen vertrauen 76% der Deutschen, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen mit 67%.

"Der Anstieg von user-generiertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen. Dazu bedarf es nun nicht einmal mehr des persönlichen Kontakts", erklärt Petra Kacnik, Director Nielsen Consumer Research.

Auch klassische Werbung hat durchaus Relevanz, immerhin vertraut rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information. Klare Schlusslichter sind Online-Werbebanner mit 25% und Werbe-SMS, denen nur 18% der Deutschen vertrauen.

Quelle: The Nielsen Company. http://de.nielsen.com/site/pr20090724.shtml

Stand: 05.08.2009
Autorin/Autor: Eberhard Schneider

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