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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Kontaktstelle des Projektes Nürnberg Weg von DMH in St. Peter eröffnet

Bild Kontaktstelle des Projektes Nürnberg Weg von DMH in St. Peter eröffnet 'Stadtraum' in der Stephanstr. 33. Foto: Eberhard Schneider

Das öffentlich geförderte Projekt 'Nürnberger Weg' des Trägers DMH e. V. (Dienstleistungen Mensch und Haus) baut beispielhaft im Nürnberger Stadtteil St. Peter/Gleißhammer eine Koordinierungsstelle für wohnortnahe Dienstleistungen auf.

Der 'Stadtraum' in der Stephanstraße 33 ist Dienstags von 9 bis 13 Uhr und Donnerstags von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Der umgebaute ehemalige Lottoladen bietet Platz für Treffen und Veranstaltungen mit bis zu 30 Personen. Er ist über einen Nebeneingang barrierefrei zugänglich.

Das Projekt hat zum Ziel, unterstützende Dienstleistungen zu koordinieren, mit deren Hilfe Menschen so lang wie irgend möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Am Ende der zweijährigen Projektphase soll eine rund um die Uhr besetzte Koordinierungsstelle von der niedrigschwelligen bis zur hochprofessionellen Unterstützung alles vermitteln können. Die Palette soll reichen von der Nachbarschaftshilfe bis zur häuslichen Pflege und medizinischen Versorgung.

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Am 13. September 2013 um 13 Uhr 13 wurde der 'Stadtraum' vor 30 Gästen feierlich eröffnet. Initiator Christoph Arnold stellte das Projektteam vor: Eva Göttlein, Stefan Boos und Sigrid Zauter, die das Büro leiten wird.

Grußworte sprachen Dieter Hackler (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Reiner Prölß (Sozialreferent der Stadt Nürnberg), Gerhard Fuchs (Vorstand der Stiftung Lebendige Stadt) und als künstlerisches Willkommen aus der Nachbarschaft Julia Kempken (Tänzerin, Sängerin und Vorsitzende des Kulturvereins Rote Bühne e. V. in der Vorderen Cramergasse 11).

Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner des Generationenhauses von anders WOHNEN 2010 eG in der Neubleiche überreichten als Büroausstattung ein abstraktes Gemälde der Künstlerin Gila Vanessa, das die Vernetzung symbolisiert.

Näheres unter http://www.nuernbergerweg.de

Stand: 14.09.2013
Autorin/Autor: Eberhard Schneider

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