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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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Kaufhof-Nachfolge: Kein Abriss sondern groß angelegter Umbau

Ursprünglicher Zeitplan kann vermutlich eingehalten werden

Bild Kaufhof-Nachfolge: Kein Abriss sondern groß angelegter Umbau

Peter Wallenhorst von Metro Properties.
Foto: Eberhard Schneider

Entgegen der Planung von 2013 wird der ehemalige Kaufhof am Aufseßplatz doch nicht abgerissen, sondern umgebaut. Zwei Gründe sind maßgeblich: Die geringeren Kosten, aber vor allem, dass Metro trotz organisatorischer Verzögerungen im ursprünglichen Zeitplan bleiben kann. "Sie werden an Ende nur noch einzelne Stützen erkennen, wenn Sie sich die gemerkt haben", so Peter Wallenhorst, Leiter Projektentwicklung bei Metro Properties.

Das Projekt hatte sich um ein dreiviertel Jahr verzögert, weil der ursprüngliche Projektpartner, die Firma Multi Development, während der laufenden Planungen von dem US-amerikanischen Investor Blackstone aufgekauft und anders ausgerichtet wurde.

Wallenhorst berichtete bei der öffentlichen Informationsveranstaltung am 08.04.2014 im "Artischocken", dass der Vertrag mit der neuen Partnerfirma kurz vor der Unterschrift steht. Er rechnet damit, dass der Bauantrag Anfang 2015 gestellt werden kann.

Das im Juli 2013 vorgestellte Nutzungskonzept als Einzelhandelszentrum, kombiniert mit Büros und Wohnungen soll beibehalten werden. Ein Lebensmittel-Vollsortimenter, von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Südstadt an meisten vermisst, wird jedenfalls wieder Platz finden.

Stand: 08.04.2014

Medienrechtlich verantwortlich für den Inhalt dieses Artikels: Eberhard Schneider

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