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In Nürnbergs Südstadt fängt es an. Barrierefrei durch Technik und Semantik.
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ArtiSchocken. Die kulturelle Zwischennutzung des ehemaligen Kaufhof startet mit drei Paukenschlägen

Kleinkunst in der ehemaligen 'Fränkischen Stube'

Bild ArtiSchocken. Die kulturelle Zwischennutzung des ehemaligen Kaufhof startet mit drei Paukenschlägen

Eingang ArtiSchocken. Foto: Medienladen e. V.

Die kulturelle Zwischennutzung des ehemaligen Kaufhof startete am 17. Mai 2013. Im ehemaligen "Schocken" öffnete die Kleinkunstbühne ArtiSchocken im Erdgeschoss in der ehemaligen Gaststätte "Fränkische Stube" in der Landgrabenstraße 139.

Das Eröffnungsprogramm ging über drei Abende.

Freitag, 17. Mai ab 20 Uhr

  • Grußwort von Wirtschaftsreferenten Dr. Fraas
  • Performance des Pantomimen Markus Just
  • Stadträte Poetry Slam mit dem OB Kanditaten der CSU Sebastian Brehm, Achim Mletzko (Fraktionssprecher der Grünen), Eylem Gün (Linke) und Ilka Soldner (SPD)
  • Comedy von Sigi Wekerle "Metzgermeister Speckerle" - eine Hommage an die Südstadt als Standort von Handwerk und Produktion
  • Schwarzlichtperformance mit Tänzerin Anne Devries

Samstag, 18. Mai, 20 Uhr

  • die Bands Rockin Lafayettes und Rofoluzz Jack, anschließend Bar DJ Delf

Sonntag, 19. Mai, 11 Uhr

  • Matinee mit Frühstück und Johanna Moll am Akkordeon

Stand: 01.06.2013

Medienrechtlich verantwortlich für den Inhalt dieses Artikels: Eberhard Schneider

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